Stickstoffseminar der Universität Augsburg

Stickstoff zeigt sich in vielen Gesichtern und schreibt – wie unsere Ausstellung zeigt – eine spannende und globale Geschichte. In den einzelnen Stationen finden sich viele interessante Details, die eine vielschichtige Chronik des Stickstoffs entstehen lassen und Bekanntes, Unbekanntes und Vergessenes miteinander vereinen. Stickstoff ist ein essentieller Stoff menschlichen Lebens, auch wenn ihm dies im Alltag oft nicht zugetraut wird. Doch er übernimmt in unendlich vielen Verbindungen eine maßgebliche Rolle in unserem globalen Weltgeschehen.

Insbesondere über die Bedeutung von Stickstoff in Kunstdünger gibt es über die Ausstellung hinaus noch vieles zu berichten.
Im Wintersemester 2012/2013 fand deshalb an der Universität Augsburg am Lehrstuhl für Ressourcenstrategie das Seminar „Stoffgeschichte Stickstoff“ statt, welches sich mit einigen dieser Inhalte befasste. Die SeminarteilnehmerInnen haben sich hierbei mit folgenden Schwerpunkten auseinander gesetzt:

- Nahrungsmittel & Weltbevölkerung
- Düngemittelindustrie
- Ökolandbau
- Nitrat & Boden
- Stickstoff & Dünger in der öffentlichen Kommunikation
- Guano
- Hunger

Die entstandenen Hausarbeiten wurden als Ergänzung zur Ausstellung als Webseiten konzipiert und finden sich auf den folgenden Seiten. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass alle Inhalte von den Studierenden durch wissenschaftliche Recherche bearbeitet und erstellt wurden, jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben. Wir übernehmen keine Garantie für die Inhalte von Dritten.

Die vorliegenden Inhalte sollen Sie jedoch anregen, sich mit dem Thema Stickstoff noch weiter zu beschäftigen und sich selbst auf die Reise zu begeben, um die Geschichte weiter zu erzählen.

Das Seminar wurde entwickelt und geleitet von Dr. Claudia Schmidt Wissenschaftszentrum Umwelt, Universität Augsburg
Lehrstuhl für Ressourcenstrategie

Die am Seminar beteiligten Studierenden und Autoren der folgenden Inhalte sind: Cassandra Ballert, Nicola Haenle, Barbara Hedeler, Arved Hein, Faye Holzwarth, Lisa Leichtle, Julian Seidel, Franka Strößenreuther, Katrin Stenner, Benjamin von Petersdorff, Dorothee Patricia Wimmer, Nina Wittich und David Zadick. 

Hausarbeiten der Studierenden